Sonnenberger Panoramaweg: Urlaubsbericht von Reinhard Jakubowski

Am Sonnenberger Panoramaweg von Naturns nach Partschins

Unterwegs von Hof zu Hof

Es geht zunächst von Hof zu Hof bis die Asphaltierung beim Rautnerhof endet. Obstplantagen, Wiesenhänge und Steinmauern säumen den Weg, während Naturns hinter uns zurückbleibt.

Der Buschschank „Weinberghof“ und der „Runsthof“ sind die nächsten Stationen, die wir passieren.

Es ist 10:45 Uhr als unter uns im Tal Plaus auftaucht. Ein herrlicher Aussichtspunkt! Wer das länger genießen möchte, kann auf einer Bank mit Tisch rasten und träumen.

(Foto: Bärbel Jakubowski)(Foto: Bärbel Jakubowski)Blick vom Sonnenberger Panoramaweg zurück auf Naturns und Vinschgau. (Foto: Bärbel Jakubowski)
  • Links: Zu Beginn des Sonnenberger Panoramweges passieren wir einige Bauernhöfe.
  • Mitte: Am Weg kommen wir an der verfallenen Runster Mühle vorbei.
  • Rechts: Entlang des Sonnenberger Panoramaweges sind immer wieder herrliche Aussichtspunkte mit Blick auf den Vinschgau, das Meraner Becken und die umliegenden Orte zu finden.

Auf dem Weg Nr. 91 vorbei an Rabland

Wegabzweigungen werden ignoriert und wir bleiben auf unserer Nr. 91, die jetzt etwas felsiger und durchaus hier und da etwas ausgesetzter ist. Geländer und große Stufen sorgen für Sicherheit und etwas Bequemlichkeit.

Immer wieder rascheln links am Hang Eidechsen im verdorrten Laub. Es ist staubtrocken und selbst für diesen Frühlingstag schon recht warm. Wir können uns vorstellen wie schweißtreibend es auf diesem Pfad im Hochsommer werden kann. Etwas zu Trinken sollte daher wie immer dabei sein.

Vor uns erscheint gegen 11:00 Uhr Rabland und kurz darauf gibt es schon den ersten Blickkontakt mit unserem Ziel Partschins.

Beim Winklerhof (682 m) endet der Panoramaweg und auf einer Hängebrücke überqueren wir den Zielbach.

Die reine Wanderzeit für diesen Weg liegt bei 2 Stunden.

(Foto: Bärbel Jakubowski)(Foto: Reinhard Jakubowski)(Foto: Reinhard Jakubowski)
  • Links: Der Wanderweg führt Richtung Rabland mal bergauf und mal bergab immer am Hang entlang.
  • Mitte: Geländer und große Stufen helfen beim Überwinden von ausgesetzteren und felsigeren Passagen.
  • Rechts: Nach der Hängebrücke über den Zielbach ist es nicht mehr weit bis nach Partschins.

Variante 1

Wer bereits von hier aus nach Naturns zurückkehren möchte, kann über die Nr. 1 nach Rabland hinuntersteigen. Auf Höhe des Ortes dann aber nicht auf der 1 rechts in den Ort hinein, sondern geradeaus weiter, hinunter zur Etsch und zum Bahnhof.

Von hier aus entweder direkt mit einer Bahn zurück nach Naturns oder zu Fuß auf der Etschdammpromenade.

Letzteres ist nicht so empfehlenswert; denn zum einen läuft man auf Asphalt etwas ermüdend (wohlmöglich in praller Sonne) auf einem Weg, der sich sehr in die Länge zieht und zum anderen muss man - vor allem in vorgerückter Saison – vor vielen Radfahrern geradezu auf der Hut sein; denn einige sind hier auch recht flott unterwegs.

Text von Reinhard Jakubowski aus Gladbeck. Fotos von Bärbel und Reinhard Jakubowski. Die Verwendung erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Autoren.

Berichte und Texte von Gastautoren geben nicht notwendigerweise die Meinung des Medieninhabers wieder.

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